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Der Flussbarsch

Ein aggressiver Raubfisch

Der Flussbarsch ist ein europäischer Fisch und zählt zu der Familie der Echten Barsche. Er ist in verschiedenen Regionen Europas verbreitet und vor allem wegen seiner äußerlichen Merkmale gut von anderen Raubfischen zu unterscheiden. Mit seinem aggressiven Fressverhalten ist der Flussbarsch leicht zu fangen. Für Einsteiger und Profis ist dieser Raubfisch gut geeignet.

Aussehen und Form

Der Flussbarsch ist wegen seiner verschiedenen Merkmale gut zu erkennen. Besonders seine beiden Rückenflossen, wobei der vordere Teil mit Stachelstrahlen ausgestattet ist, und die roten After- und Bauchflossen sind für den Flussbarsch typisch. Der Körper ist gedrungen und hochrückig, wobei der Kopf wieder schmaler wird und mit einem oberständigen Maul versehen ist. Durchschnittlich wird der Flussbarsch ca. 15 bis 30cm groß. Bei optimalen Lebensbedingungen wir der Flussbarsch bis zu 60cm groß und 3 kg schwer. Die Körperfärbung des Flussbarsches ist grau-grün und mit einigen dunkleren Streifenmustern versehen.

Alles über den Flussbarsch

Der Flussbarsch

Vielfältiger Lebensraum

  • Kanäle
  • Seen
  • Flüsse
  • Teiche
  • Brackwasser
  • stehende und langsam fließende Gewässer
  • Gewässer mit guten Deckungsmöglichkeiten

Gut zu wissen!

Der Flussbarsch hat ein aggressives Fressverhalten und ist deswegen leicht zu überlisten. Daher ist der Flussbarsch nicht nur für Pros ein beliebter Zielfisch, sondern auch für Angeleinsteiger.

Die Fortpflanzung

Zwischen März und Juni findet die Laichzeit des Flussbarsches statt. In dieser Zeit beginnt in den meisten Bundesländern die Schonzeit. In Bremen beginnt die Schonzeit bereits im Februar und endet im Mai. Hier sollten Angler die Schonzeiten in der jeweiligen Region prüfen und beachten. Das Weibchen der Flussbarsche legt zirka 3.000 Eier an Wasserpflanzen, Steinen oder Ästen ab. Die Eier sind lang und netzartig, auch als Gallertschnüre bekannt und bleiben solange haften bis der Nachwuchs schlüpft. Als Jungtier frisst der Flussbarsch in der ersten Zeit Plankton, Würmer, Insekten und Kleinkrebse bis er zum Räuber wird.

Der Speiseplan

  • Plankton
  • Würmer
  • Insekten
  • Kleinkrebse
  • Fischbrut
  • Jungfische

Hinweis!

Der Flussbarsch bevorzugt schlanke Beutefische, sodass ein meist kleiner Wobbler in unterschiedlichen Farben eine attraktive Beute für den Räuber ist. Die Farbe variiert von Gewässer zu Gewässer. Im trüben Wasser sind auffällige Farben gut geeignet, während in klaren Gewässerabschnitten natürliche Farben von Vorteil sind. Alternativ sind auch Fischfetzen ein guter Köder.