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Top Zandergewässer in Deutschland

Den scheuen Raubfisch überlisten

Zander sind sehr intelligente und vorsichtige Fische. Sie sind wahre Prachtkerle, die gleichermaßen bei Angelanfängern und Pros gerne gesehen sind. Für den Zanderfang benötigt ihr einiges an Material. Grundsätzlich sind das Ansitzangeln und das Spinnfischen als Angelmethode beim Zanderangeln üblich.

Die Mosel

Von Frankreich bis nach Luxemburg und Deutschland mündet der europäische Fluss in den Rhein bis zur Nordsee. Mit einer Länge von 544 km ist die Mosel ein vergleichbarer kleiner Fluss, beeindruckt mit der Moselschleife in Bremm (Rheinland-Pfalz) umso mehr. Der Zander hat in der Mosel einen optimalen Lebensraum gefunden und gilt als Raubfisch, der sich in der Mosel am besten angepasst hat. Besonders die Staustufen unterhalb der Schleusen in Wintrich und St. Aldegund sind beliebte Anlaufstellen. Die Schonzeit verläuft in der Regel von Anfang April bis Ende Mai. Mit großen Gummifischen und Twister, die in der Tiefe angeboten werden, werden kapitale Fänge erzielt. Da die Mosel keine Buhnen besitzt, ist das intensive Beobachten der Strömungsverhältnisse sehr wichtig, um kapitale Fänge an den Haken zu bekommen.

Achtung!

In einigen Bereichen der Staustufen ist der Fischfang nicht gestattet. Deswegen ist es wichtig, vorher zu prüfen, ob der vorgesehene Angelplatz den Fischfang erlaubt.

Die Elbe

Als mitteleuropäischer Strom bekannt kommt die Elbe auf eine Gesamtlänge von 1.091 km. Von Tschechien bis nach Deutschland fliest die Elbe bis in die Nordsee und ist als Anlaufstelle zum Zanderangeln unter Anglern bekannt. Die Schonzeit ist von den jeweiligen Bundesländern abhängig, die die Elbe durchquert. In der Regel beginnt sie im April und endet im Mai. Die Elbe gilt als fischreichster Fluss, sodass auch andere Räuber wie Hecht, Barsch und Wels anzutreffen sind. Mit großen Ködern lassen sich kapitale Zander bis zu 90 cm erzielen. Besonders Buhnen und Strömungskanten sind gute Angelplätze.

Tipp!

Mit unterschiedlichen Ködergrößen werden unterschiedlich große Zander aus dem Wasser gezogen. Daher gilt: Je größer der Köder desto größer der Fang.

In der Übersicht

Übersichtskarte Zandergewässer in Deutschland

Der Rhein und die Donau

Von der Schweiz bis nach Österreich, Lichtenstein, Frankreich, Deutschland und der Niederlande mündet der Rhein in die Nordsee. Mit einer Länge von 1.233 km ist der Rhein ein großer Fluss in Deutschland. Nicht nur, dass der Rhein rund 60 Fischarten besitzt, sein größter Flächenanteil liegt in Deutschland und macht das Angeln auf Zander beliebt. Ebenso als europäischer Fluss bekannt ist die Donau, die mit einer Länge von 2.857 km der zweitgrößte Fluss in Europa ist. Von Deutschland nach Österreich in die Slowakei bis nach Kroatien, Bulgarien und Ukraine fliest die Donau in das Schwarze Meer. Im Bereich der Buhnenfelder und an Hafenein und -ausfahrten werden mit großen Ködern kapitale Fänge aus dem Wasser gezogen.

Heiße Stellen am Tag!

  • Am Grund von tiefen Gewässern
  • In Gumpen
  • An Buhnen und Buhnenfelder
  • An Strömungskanten
  • An Hafenein und -ausfahrten