Spinner & Jig-Spinner
Spinner und Jig-Spinner für Forelle, Barsch, Zander und Rapfen – klassische Spinner mit rotierendem Blatt für Bach und See, Jig-Spinner mit Bleikörper für weite Würfe und die Jagd am Grund. Von Mepps, Fishdream, Westin, Senshu, Illex und Myran.
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Weitere Details zu Spinner & Jig-Spinner
Ein Spinner besteht aus einer Drahtachse, um die sich beim Einholen ein Metallblatt dreht. Dabei entstehen Lichtreflexe und Druckwellen, die Raubfische auch in trübem Wasser über ihr Seitenlinienorgan wahrnehmen. Beim Jig-Spinner sitzt das Blatt hinter einem schweren Bleikörper: Er fliegt weit, sinkt schnell und lässt sich wie ein Gummifisch am Grund führen – das Blatt dreht dabei auch in der Absinkphase. Spinner und Jig-Spinner findest du unter anderem von Mepps, Fishdream, Westin, Myran, Senshu, Illex und DLT.
Welcher Typ wofür?
- Klassische Spinner, Größe 0–2: Für Forelle, Barsch und Döbel im Bach, kleinen Fluss und Forellensee – gleichmäßig einkurbeln, gern mit leichter Ultraleicht-Ausrüstung.
- Klassische Spinner, Größe 3–5 und Bucktails: Für Hecht und großen Barsch, zum Beispiel an Krautkanten und im Freiwasser.
- Jig-Spinner 7–14 g: Für Barsch und Zander in Fluss und See – Faulenzen über Grund oder schnell durchs Mittelwasser.
- Jig-Spinner 20–35 g: Für Rapfen und große Distanzen, auch in starker Strömung und von der Buhne.
Praxistipp
Spinner verdrallen die Schnur, wenn sich der ganze Köder mitdreht. Ein kugelgelagerter Wirbel vor dem Köder hilft dagegen, passende findest du unter Wirbel, Snaps & Kleinteile. Jig-Spinner fischst du am besten an einer straffen Spinnrute mit geflochtener Schnur – die meisten Bisse kommen, wenn der Köder nach dem Anheben zurück zum Grund taumelt. Ähnlich fängig am Grund sind Vibrationsbaits, für hängerreiche Krautfelder eignen sich Spinnerbaits. Taktiken gibt es unter Forelle, Barsch und Rapfen.