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Barsch Hotspots

Ein beliebter Raubfisch

Unter Raubfischanglern ist der Barsch, unter anderem wegen seiner auffälligen Körperfärbung, ein beliebter Zielfisch. Als Schwarmfisch schwimmt der Barsch, auch Perch genannt, über das Jahr hinweg in verschiedene Gewässersysteme. Dadurch ist dieser Raubfisch das ganze Jahr über, gut zu fangen. Oft gehen junge Barsche an den Haken, aber auch ältere und größere Exemplare können überlistet werden.

Pflanzenreiche Gewässer

Junge Barsche suchen in Gewässerabschnitten mit viel Pflanzenwuchs Schutz vor ihrem Fressfeind, dem Hecht. Denn kleine Barsche zählen zur Lieblingsbeute des Hechtes. Ob Seerosenfelder oder Krautfelder, in diesen Regionen findet der Barsch nicht nur Nahrung, sondern auch Schutz. Ganz anders ist es bei versunkenen Bäumen. Hier geht der Barsch auf Beutezug. In versunkenen Bäumen schwimmen oft kleine Weißfische, die für den Räuber zur Beute werden. Zwischen Mai und September sind versunkene Bäume ein idealer Hotspot, um den Barsch nachzustellen.

Gut zu wissen!

Als Jungfisch ist der Barsch ein schwarmfisch und hält sich in der Nähe des Ufers oder an Unterwasserbergen auf. Große Barsche sind Einzelgänger, träge und deswegen eher am Grund anzutreffen.

Heiße Stellen auf Barsch

Barsch Hotspots

Steganlagen und Brückenpfeiler

Schattige Plätze sind ideale Ruheplätze für den Barsch. Steganlagen bieten ausreichend Schatten, wo auch kleine Weißfische anzutreffen sind. Hier geht der Räuber auf Jagd. Ähnlich verhält es sich an Brückenpfeiler. Bei einem niedrigen Wasserspiegel steht der Perch hinter den Brückenpfeiler. Im Strömungsschatten wartet er auf seine Beute, die auf ihn zu geschwommen kommt. Neben dem Barsch, ist hier auch der Hecht anzutreffen.

Gute Zeiten für den Barsch

  • Zu jeder Zeit, gut zu fangen
  • besonders mit Wobbler, Spinner, Blinker, Gummifische und Köderfische
  • Im Frühjahr, wenn die Laichzeit zu Ende ist und die Jungfische heranwachsen
  • Große Barsche Tagsüber am Grund anzutreffen

Einläufe und Kanäle

Wenn Bäche in Flüsse münden entstehen Strömungen. Dadurch werden kleine Fische angespült, die für den Barsch zur Beute werden. Hier wartet der Räuber an Gewässerkanten auf seine Nahrung. Ein idealer Platz, um auf einen hungrigen Barsch zu treffen. An Kanälen, die meistens zwei Gewässersysteme miteinander verbinden, schwimmt der Perch über das Jahr hinweg in verschiedene Gewässerabschnitte. Auf der Suche nach einem idealen Ruhe- und Fressplatz ist der Räuber in Kanäle anzutreffen. Hier schwimmen auch große Exemplare in der Tiefe.

Ködertipp

Große Barsche werden nicht grundlos bis zu 60cm groß: Sie sind vorsichtiger. Deswegen ist die Wahl des passenden Köders wichtig. Fischfetzen und Fischfilet sind gute Köder für große Barsche, die in der Tiefe angeboten werden. Aber auch Wobbler und Spinner wecken den Räuber auf. Kleinere Exemplare gehen gut auf kleinere Wobbler, aber auch Würmer und Maden.