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Zander Hotspots - Im Dunkeln auf die Jagd

Ein beliebter Raubfisch

Auch Sander, Fogosch und Hechtbarsch genannt, ist der Zander ein beliebter Raubfisch unter Anglern. Er zählt zu den Barschartigen Europas und ist vor allem in großen Seen und Flüssen zu finden. Als lichtscheuer Raubfisch geht der Zander nachts auf Jagd. Aber auch am Tag kann der Räuber überlistet werden.

Unterwasserberge und Felsvorsprünge

Der Zander ist ein scheuer und vorsichtiger Fisch, der an Unterwasserberge Deckungsmöglichkeiten sucht, um seiner Beute aufzulauern. An Felsvorsprüngen findet der Zander nicht nur einen Ruheplatz, sondern lauert hier auf seine Beute. Auch vor Felsen im Wasser ist dieser Räuber zu finden. Mit einem für den Zander attraktiven Naturköder wie Fischfetzen und Bienenmaden im Bündel wird der Raubfisch aus der Reserve gelockt.

Hinweis!

Beim Zanderangeln, sowie bei anderen Raubfischen und Friedfischen, ist das Angeln nur mit Angelschein erlaubt. Ebenso muss vorher geprüft werden, ob an der vorgesehen Stelle gefischt werden darf und die Schonzeit eingehalten wird.

Heiße Stellen in der Nähe von Häfen

  • Hafeneinfahrten: Der Zander bevorzugt Strömungen, die er in Hafeneinfahrten vorfindet. Dort wird er an Strömungskanten und Buhnen gedrückt, wo er seine Beute jagt.
  • Hafenausfahrten: Durch die Beschleunigung der Schiffe entstehen tiefe Löcher, wo der Zander aufgewühlte Beute findet
  • Strömungskanten: Kleine und orientierungslose Fische sind dem Zander an Strömungskanten ausgeliefert. Eine geeignete Stelle, um den Zander mit dem passenden Köder anzulocken

Ködertipp!

Als Raubfisch frisst der Zander kleine Rotaugen, Rotfedern und Barsche. Aber auch Köderfische wie Ukelei, Gründling und Kaulbarsch als Fischfetzen kommen für den Zander infrage. Als Kunstköder eignen sich Shads, Blinker, Wobbler und Twister.

Hotspots im Überblick

Zander Hotspots - Im Dunkeln auf die Jagd

In der Tiefe und an Talsperren

Um den Zander auch am Tag zu fangen, ist es wichtig, den Köder am Grund anzubieten. Denn hier hält sich der Zander auch am Tag auf und wird von dem Köder angelockt. Dabei sollte der Grund eine feste Bodenstruktur aufweisen, da diese von dem Raubfisch bevorzugt wird. Neben der festen Bodenstruktur sind auch Wurzelwerke heiße Stellen. Denn diese sind gute Deckungsmöglichkeiten und bieten dem Zander einen geeigneten Ruheplatz. Trübes Wasser an Talsperren und Stauseen sind ein geeigneter Lebensraum für den Zander, der hier auch auf Jagd geht.

Gut zu wissen!

Die fängigsten Monate für den Zander sind zwischen Mai und Juni, nach der Laichzeit. Denn nachdem die Jungfische geschlüpft sind wird der Zander aktiv und geht auf Jagd. Dasselbe gilt für die Monate September bis Dezember, in der der Zander einen Vorrat für den kalten Winter schaffen muss.