Baitcastrollen
Baitcastrollen mit Magnet- oder Fliehkraftbremse für Jerkbaits, Swimbaits und Gummifische – unter anderem von Shimano, ABU Garcia, Daiwa und Westin.
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Weitere Details zu Baitcastrollen
Bei einer Baitcastrolle dreht sich die Spule beim Wurf mit und wird mit dem Daumen kontrolliert. Das ermöglicht präzise Würfe, direkten Kontakt zum Köder und viel Kraft beim Einholen schwerer Kunstköder. Etwas Übung brauchst du am Anfang trotzdem, denn läuft die Spule schneller als die Schnur, entsteht eine Perücke. Baitcastrollen findest du unter anderem von Shimano, ABU Garcia, Daiwa, WFT, Gunki und Westin.
Technik verständlich erklärt
- Wurfbremse: Magnetbremsen lassen sich von außen schnell verstellen, Fliehkraftbremsen arbeiten besonders gleichmäßig. Beide verhindern das Überdrehen der Spule.
- Spulenbremse: Mit dem Drehknopf an der Seite stellst du ein, wie frei die Spule läuft – passend zum Gewicht des Köders.
- Kurbelseite: Baitcastrollen gibt es für Rechts- und Linkshänder. Prüfe vor dem Kauf, auf welcher Seite du kurbeln möchtest.
- Übersetzung: Niedrig für schwere Crankbaits und Swimbaits, hoch für schnell geführte Köder und das Einholen loser Schnur.
Praxistipp: Starte mit stärker eingestellter Bremse und einem nicht zu leichten Köder, und reduziere die Bremse Schritt für Schritt. Am besten funktioniert die Baitcastrolle mit geflochtener Schnur an einer passenden Baitcastrute. Für erste Würfe eignen sich Wobbler im mittleren Gewichtsbereich.