Fluorocarbon
Fluorocarbon als Vorfach- und Hauptschnur, unauffällig und abriebfest – unter anderem von Toray, Westin, Fox, Faith und Roy Fishers.
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Weitere Details zu Fluorocarbon
Fluorocarbon hat eine ähnliche Lichtbrechung wie Wasser und ist deshalb unter Wasser schwer zu erkennen. Es ist härter und abriebfester als normale monofile Schnur, dehnt sich weniger und sinkt zügig ab. Diese Eigenschaften machen Fluorocarbon zum bevorzugten Vorfachmaterial für scheue Fische und raue Gewässergründe. Du findest es unter anderem von Toray, Westin, Fox, Faith, Roy Fishers und DLT.
So setzt du Fluorocarbon ein
- Vorfach an Geflochtener: 1–2 m Fluorocarbon zwischen Hauptschnur und Köder machen die Montage unauffälliger und schützen vor Abrieb an Steinen und Muscheln.
- Stärke: Grob 0,20–0,25 mm für Barsch und Forelle, 0,30–0,40 mm für Zander, stärker für Meer und Karpfenmontagen.
- Knoten: Fluorocarbon ist steifer als Mono. Befeuchte jeden Knoten und ziehe ihn langsam zu.
- Grenze: Auch dickes Fluorocarbon ist nicht hechtsicher. Wo Hechte vorkommen, gehört ein Stahlvorfach an die Montage.
Praxistipp: Beim Drop-Shot-Angeln und mit Finesse-Montagen bringt ein feines Fluorocarbon-Vorfach oft mehr Bisse. Als Hauptschnur kombinierst du es mit geflochtener Schnur; für hechtsichere Montagen greifst du zu Stahlvorfächern.